Telekom und medDV: Gemeinsam für eine vernetzte Notfallversorgung

Die Deutsche Telekom hat medDV als Kunden und Partner porträtiert. Im Mittelpunkt der Kundenstory stehen die gemeinsame Zusammenarbeit sowie die Digitalisierung der Rettungskette – von der Alarmierung bis zur Übergabe im Krankenhaus.

Seit der Gründung verfolgt medDV das Ziel, die Notfallversorgung durchgängiger, schneller und sicherer zu gestalten. Was früher aus Funkmeldungen, Papierdokumentation und telefonischen Übergaben bestand, ist heute eine digitale Rettungskette, die Rettungsdienst, Leitstellen und Krankenhäuser in Echtzeit miteinander verbindet.

Mit dem NIDA-System erhalten Einsatzkräfte alle relevanten Einsatzdaten digital, dokumentieren die Patientenversorgung direkt am Einsatzort und übermitteln die Informationen bereits während der Anfahrt an die Zielklinik. So kann sich das Krankenhaus optimal vorbereiten – vom reservierten CT bis zum einsatzbereiten Herzkatheterlabor. Gerade bei zeitkritischen Notfällen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall kann dieser Informationsvorsprung entscheidend sein.

Ein wesentlicher Bestandteil dieser digitalen Vernetzung ist eine zuverlässige Mobilfunkverbindung. Gemeinsam mit der Deutschen Telekom setzt medDV auf IoT-Mobilfunk mit Roaming, um auch unter anspruchsvollen Bedingungen eine stabile und sichere Datenübertragung zu gewährleisten.

Heute vertrauen Rettungsdienste und Kliniken in Deutschland sowie in zahlreichen weiteren Ländern auf die Lösungen von medDV. Mit über 600 angebundenen Krankenhäusern und einer starken Marktposition entwickelt das Unternehmen seine Systeme kontinuierlich weiter – von der digitalen Dokumentation über Telemedizin bis hin zu neuen Möglichkeiten der intelligenten Vernetzung im Rettungsdienst.

Der Anspruch von medDV bleibt dabei unverändert: Technologie dort einzusetzen, wo sie Menschenleben retten kann.

Hier geht es zur Kundenstory der Deutschen Telekom über medDV und die gemeinsame Digitalisierung der Rettungskette.

RETTmobil 2026: medDV mit Weiterentwicklungen für Telenotarzt, NIDAanalyse und NIDAmobile

RETTmobil 2026: medDV mit Weiterentwicklungen für Telenotarzt, NIDAanalyse und NIDAmobile

Im Rahmen der RETTmobil 2026 präsentierte medDV aktuelle Weiterentwicklungen seiner digitalen Lösungen für Rettungsdienst, Leitstellen und Kliniken. Im Fokus standen insbesondere die Systeme Telenotarzt, NIDAanalyse sowie die neue Version von NIDAmobile 7.0 „Polaris“. Mit der NIDAanalyse stellte medDV erweiterte Möglichkeiten für webbasierte Auswertungen und statistische Analysen von Einsatzdaten vor. Ergänzend dazu automatisiert NIDAreports die Bereitstellung relevanter Berichte direkt per E-Mai ins Postfach.

Auch die Weiterentwicklungen der Telenotarzt-Lösung standen im Mittelpunkt zahlreicher Fachgespräche. Vorgestellt wurden unter anderem neue Funktionen für Videokonferenzen mit unbegrenzter Teilnehmeranzahl, die per QR-Code, SMS oder Anruf gestartet werden können. Zusätzlich bietet der Live-Status eine kontinuierliche Übersicht über verfügbare Telenotärzte und Rettungsmittel. Darüber hinaus präsentierte medDV die neue native TNA-App mit erweiterten Funktionen wie eGK-Unterstützung und Geocoding. Ergänzt wird das System durch ein erweitertes Admin-Panel zur Verwaltung von Stammdaten sowie für Statistiken und Exporte. Mit dem Telenotarzt-Simulator konnten Besucher außerdem reale Einsatzszenarien praxisnah nachvollziehen.

Mit NIDAmobile 7.0 „Polaris“ präsentierte medDV zudem die neueste Ausführung der mobilen Einsatzdokumentation. Die neue Version wurde gezielt hinsichtlich Performance, Stabilität und Anwenderfreundlichkeit weiterentwickelt. Zu den technischen Neuerungen zählen unter anderem ein leistungsfähigeres Modem für eine verbesserte Konnektivität und eine überarbeitete Tastatur zur optimierten Bedienung im Einsatzalltag. Ergänzt werden diese Neuerungen durch eine insgesamt gesteigerte Systemperformance für einen noch effizienteren und zuverlässigeren Einsatzbetrieb.

Die RETTmobil 2026 bot medDV erneut die Möglichkeit zum intensiven Austausch mit Anwendern aus Rettungsdienst, Leitstellen und Kliniken. Die dabei gewonnenen Rückmeldungen und fachlichen Diskussionen liefern wichtige Impulse für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Systeme.

medDV blickt auf eine erfolgreiche RETTmobil 2026 zurück und bedankt sich bei allen Besuchern für den fachlichen Austausch und das entgegengebrachte Interesse.

 

 

NIDAaiD: KI-gestützte Unterstützung für die Notfallversorgung

NIDAaiD: KI-gestützte Unterstützung für die Notfallversorgung

Im vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten Forschungsprojekt NIDAaiD wird die Notfallversorgung von verunfallten Autoinsassen durch KI-Algorithmen verbessert. Ziel ist es, Informationen vom Unfallort strukturiert aufzubereiten und im Schockraum so zu visualisieren, dass Notärzt:innen und Schockraum-Teams sich frühzeitig und gezielt auf Patient:innen vorbereiten können. Das Projekt wird mit insgesamt 1,3 Mio. Euro gefördert. Am 22.01.2026 fand bei der medDV GmbH in Fernwald das Kick-off-Meeting des Projekts statt.

Auf Basis bereits verfügbarer Daten aus dem NIDApad analysiert NIDAaiD Unfallbilder, Vitalparameter, Symptome und Behandlungsmaßnahmen in Echtzeit. KI-Modelle prognostizieren mögliche Verletzungen sowie die hämodynamische Stabilität der Patient:innen. Diese Informationen werden gemeinsam mit den dokumentierten Daten in diagnose- und behandlungsrelevanten Pfaden für den Schockraum visualisiert und nahtlos in bestehende Arbeitsabläufe integriert.

Der Lehrstuhl für Psychologische Ergonomie der Universität Würzburg untersucht Nutzungskontexte, gestaltet das Interaktionsdesign und evaluiert NIDAaiD in Simulationsstudien. Die medDV GmbH übernimmt die Konsortialleitung und technische Umsetzung. Medizinische Expertise bringt die Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) ein, die KI-Prognosen werden von der Prognostica GmbH entwickelt. Die Förderung läuft bis 2028.

 

Sommertour: Bundestagsabgeordneter Bouffier macht Halt in Fernwald

Sommertour: Bundestagsabgeordneter Bouffier macht Halt in Fernwald

Besuch von Frederik Bouffier bei medDV in Fernwald
Im Rahmen seiner Sommertour machte der Bundestagsabgeordnete Frederik Bouffier kürzlich Station bei medDV in Fernwald. Begleitet wurde er von einer Delegation des CDU-Stadtverbands.
Während des Besuchs fand ein konstruktiver Austausch zu aktuellen Themen und Herausforderungen statt. Wir haben uns sehr über das Interesse an unserer Arbeit und den offenen Dialog gefreut.

Mindray & NIDAmobile: Defibrillator-Integration auf dem nächsten Level

Mindray & NIDAmobile: Defibrillator-Integration auf dem nächsten Level

Jetzt live: NIDAmobile unterstützt ab sofort die direkte Anbindung der Mindray-Defibrillatoren BeneHeart D60 und BeneHeart DX!

Durch die enge Kooperation mit Mindray fließen Einsatzdaten jetzt automatisch, nahtlos und sicher in NIDAmobile – ganz ohne manuelles Übertragen.

 Ihre Vorteile auf einen Blick:

  • Weniger Aufwand – mehr Zeit fürs Wesentliche: Automatisierter Datenimport direkt aus dem Defibrillator
  • Lückenlose Dokumentation: Einsatzdaten strukturiert, vollständig und standardisiert
  • Datenschutz? Natürlich DSGVO-konform: Sicher gespeichert, jederzeit abrufbar
  • Schneller. Effizienter. Digitaler: Für Einsatzkräfte, Leitstellen & Rettungsdienste

Mit dieser neuen Schnittstelle setzen wir gemeinsam ein klares Zeichen für die Zukunft der Notfallversorgung – vernetzt, effizient und einsatzbereit auf Knopfdruck.

Bereit für den nächsten Schritt?
Dann sprechen Sie uns an – wir zeigen Ihnen, wie einfach die Integration funktioniert!

medDV GmbH als Ausbildungsbetrieb 2024 ausgezeichnet

medDV GmbH als Ausbildungsbetrieb 2024 ausgezeichnet

Wir freuen uns sehr, dass die Industrie- und Handelskammer Gießen-Friedberg uns als „Ausbildungsbetrieb 2024“ ausgezeichnet hat! Diese Urkunde steht für unser Engagement in der Berufsausbildung und die hohe Qualität unserer Ausbildungsarbeit am Standort Fernwald-Steinbach. Diese Anerkennung spornt uns an, weiterhin in junge Talente zu investieren und ihnen eine fundierte, praxisnahe und zukunftsorientierte Ausbildung zu ermöglichen.

Ein herzliches Dankeschön an unser Ausbildungsteam sowie an alle Auszubildenden, die Teil unserer Reise sind!